Das Glitzern des Glücks

Schönes Jugendbuchcover: Das Glitzern des Glücks

Das Cover zu meinem Debütroamn

Mein Debütroman

In “Das Glitzern des Glücks” geht es um Cassie, die vollkommen überraschend von ihrem Freund verlassen wird. Am Boden zerstört zerbricht sie fast an ihrem Schmerz. Als sie dann zufällig die Gelegenheit bekommt, ein Jahr in der Zeit zurück zu reisen, zögert sie nicht lange …

 

 

 

Und das sagen die Leser …

 

Der Trailer zum Buch

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Lies doch gleich ein wenig rein …

1. Kapitel

Cassie pustete das letzte Streichholz aus und blickte noch einmal prüfend um sich. Das Licht von fünfzehn Kerzen tauchte die Wohnung ihres Freundes in warme Farben. Sie hatte Roberts herumliegende Klamotten weggeräumt, das Geschirr abgewaschen und gestaubsaugt. Es war ungewohnt, die Wohnung so ordentlich zu sehen, sie wirkte ganz anders. Aber es sah gut aus.

Draußen schwankten die Bäume im Wind und die Blätter kämpften verbissen um ihren Platz an den Zweigen. Immer wieder klatschten große Regentropfen an die Scheibe. Sollte das wirklich der laue Frühlingsabend sein, den der Radiosprecher noch am Vortag euphorisch versprochen hatte? Zum Glück hatte sie zumindest hier in der Wohnung eine warme Oase geschaffen. Irgendwie roch es sogar nach Gemütlichkeit. Robert würde sich freuen.
So weit lief also alles nach Plan. Cassie konnte sich jedoch nicht davon abhalten, ein weiteres Mal zum großen Spiegel am Kleiderschrank zu laufen und sich kritisch zu mustern. Sie trug den kurzen Rock, den Robert so gerne mochte, und einen samtweichen Pullover.

»Dieses Achatgrau passt perfekt zu deinen braunen Haaren und betont das bestechende Grün deiner Augen«, hatte Emma gesagt. Sie hatte sie damit in der kleinen Boutique zum Kauf überredet, obwohl das Teil ein Drittel ihres Monatsbudgets verschlang. Der Backofen piepste, und sie lief rasch in den Küchenbereich, um die Lasagne zu kontrollieren. Goldbraun brutzelte der Käse vor sich hin und verströmte einen herrlichen Duft. Perfekt.
Endlich hörte sie das vertraute Klicken des Schlüssels im Schloss. Sofort rannte sie zur Tür und riss sie auf. Roberts Haare waren vom Regen nass und klebten an seinem Kopf. Jeder andere hätte wahrscheinlich eine ziemlich jämmerliche Figur abgegeben, aber Robert gab es etwas leicht Verletzliches und machte ihn nur noch attraktiver.
»Hey Babe, das ist ja eine Überraschung!«, sagte er erfreut, während er reinkam. Er warf den Rucksack in die Ecke und schaltete das Licht ein. »Ich bin aber echt fertig.«
»Hauptsache, du bist wieder da.« Cassie schlang die Arme um ihn und drückte ihn ganz fest an sich. Lachend löste er sich von ihr. »Hey, du zerquetschst mich ja!«

Widerwillig gab sie ihn frei und schloss die Tür. »Ich habe dich halt vermisst.« Sie grinste. »Aber erzähl doch erst mal, wie war es denn? Hattet ihr viele Zuschauer? Haben sie nach Zugaben gerufen? Seid ihr noch weiter nach London gefahren?«
Robert schälte sich aus der abgewetzten Lederjacke und hängte sie auf. »Joa, ich denke, wir waren ziemlich gut.« Er lächelte Cassie mit diesem gewissen Lächeln an, das sein gesamtes Gesicht zum Strahlen brachte. Sie hatte sich damals sofort darin verliebt – war machtlos dagegen gewesen. Er hatte im Coffeeshop neben der Uni gejobbt und sie ihren heiß geliebten Chai Latte bestellt. Als sie fühlte, wie sein strahlendes Lächeln bis in ihre Fingerspitzen kroch, musste sie ebenfalls lächeln. Die Sache hatte nur den kleinen Haken, dass sie ziemlich sicher war, dabei nicht – so wie er – umwerfend auszusehen, sondern eher wie eine Seekuh.

Blöderweise war ihr leicht verblendetes Lächeln damals unkontrollierbar. Es war mit einem Robert-Sensor ausgestattet und sprang zuverlässig an, sobald er in der Nähe war. Es war ihr ein Rätsel, wieso er ihr trotzdem immer öfter den Chai Latte gratis überließ und er sie an einem schönen Wintertag im Januar schließlich zum Schlittschuhlaufen eingeladen hatte.
»Ich habe Lasagne gemacht!« Cassie nickte in Richtung Backofen.
Robert schaute hinein. »Wow!« Dann inspizierte er den gedeckten Tisch mit den brennenden Kerzen und den polierten Weingläsern. Den Rotwein hatte sie schon geöffnet, damit er atmen konnte.
Robert setzte sich an den Tisch, während sich Cassie die übergroßen Topflappen-Handschuhe anzog und das vielversprechend duftende Werk aus dem Ofen holte. Sie lud zwei große Stücke auf die Teller, stellte sie auf den Tisch und setzte sich ebenfalls.

»Na dann, guten Appetit!« Robert schien in den letzten Tagen kaum etwas zu essen bekommen zu haben und schaufelte die gesamte Portion in Minutenschnelle in sich hinein. Nach kurzer Zeit musste Cassie Nachschlag holen. Zwischendurch erkundigte sie sich nach allen Details des Konzerts, und er berichtete. Es freute Cassie, dass die Band nun auch außerhalb von Southcranton gut ankam. Es war das erste Mal seit Langem, dass sie bei einem Konzert nicht hatte dabei sein können, da sie einen Job in den Semesterferien hatte. Aber mit diesem Empfang würde sie ihr Fortbleiben sicherlich wieder wettmachen. Das Beste hatte er ja noch gar nicht gesehen. Erneut sprang sie auf und holte mit einem triumphierenden »Tadaaaa!« die Schale Mousse au Chocolat aus dem Kühlschrank.

»Cool! Das ist ja der Wahnsinn, Cassie!«
Sie winkte lachend ab, befüllte zwei Schälchen und kehrte zurück an den Tisch. Diesmal aßen sie schweigend. Cassie überlegte fieberhaft. Sie hatten mittlerweile ausführlich jedes Detail seiner letzten drei Tage auseinandergenommen. Was könnte sie noch fragen?
Er hatte sich nach gar nichts erkundigt. Noch nicht mal danach, wie ihr neuer Job war. Robert lehnte sich zurück und strich mit einem wohligen Seufzen über seinen Bauch. »Das war echt lecker.«
»Das freut mich.« Sie begann den Tisch abzuräumen. »Ich mach den Abwasch! Nach der langen Fahrt und dem anstrengenden Konzert bist du bestimmt müde.«

»Na gut. Ich schau mal, was im Fernsehen läuft.« Er schlenderte zum Sofa und schaltete das Gerät ein.
Immer wechselnde Stimmen des Abendprogramms dröhnten zu Cassie herüber, während sie mit dem eingebrannten Käse in der Auflaufform kämpfte. Robert schien sich für nichts so richtig zu begeistern, alle fünf Sekunden wechselte er den Kanal. Als schließlich alles sauber und trocken war, ließ sich Cassie neben ihm aufs Sofa fallen. Er reagierte kaum und war vollkommen auf das Fernsehprogramm konzentriert, das er seit acht Sekunden schaute. Wieso zog er sie nicht wie sonst an sich? Cassie rückte ihrerseits näher, um sich an ihn zu schmiegen. Doch bevor sie das tun konnte, setzte Robert sich auf und nahm ihre Hände in seine. Der sanfte Druck seiner warmen Finger fühlte sich gut an. Es sah aus, als wollte er etwas sagen. Doch es kam nichts. Er starrte gedankenverloren den Fußboden an. Cassie wartete einige Sekunden, doch er schwieg weiterhin. Als sie sich erneut annäherte, schien er sich aus seiner Gedankenwelt zu lösen. Kurz warf er ihr einen Blick zu und ließ dann ihre Hände los. Er stand auf, ging zum Fernseher, schaltete ihn aus und wandte sich zum Fenster. Stille breitete sich aus. Nochmals schaute er sie an und wieder weg. Cassie richtete sich erwartungsvoll auf und fuhr sich mit ihren klammen Handflächen über die Oberschenkel. Er blieb einen weiteren Moment ruhig, doch dann räusperte er sich endlich und ergriff das Wort.
»Hör mal, Cassie, da gibt es etwas, was ich schon seit einiger Zeit gerne mit dir besprechen wollte.« Seine Stimme klang anders als sonst. Da war ein Unterton, der ihr fremd war. Er wirkte … nervös.

Überrascht suchte Cassie seinen Blick und merkte, dass sich ein kleines Prickeln in ihrem Körper ausbreitete. Vielleicht würde er sie jetzt bitten, zu ihm zu ziehen! Sie war sowieso die meiste Zeit bei ihm und das wäre nur sinnvoll. Nach über einem Jahr Beziehung wäre es auch nicht zu früh. Oh ja, das wäre absolut großartig! Sie hatte insgeheim schon länger auf diesen Moment gehofft und nun, da er zum Greifen nah war, konnte sie die Anspannung kaum aushalten. »Ja?«, fragte sie vorsichtig, damit man ihrer Stimme nichts anhörte.
»Also, ähhhmmm«, druckste er herum, mied ihre Augen. Hach, er konnte ja so süß sein! Er, der große Frontman der bekanntesten Band aus Southcranton. Auch ihm fehlten manchmal die Worte, obwohl er mühelos vor Hunderten von Menschen seine Bühnenshow abziehen konnte.

»Also in letzter Zeit …«, versuchte er es noch mal.
Cassie wartete erneut. Aufgeregt, aber geduldig. Es wäre so toll, wenn sie rund um die Uhr zusammen wären. Sie konnte es kaum erwarten. Wahrscheinlich würden sie den Umzug mit einem Auto und ein paarmal Hin- und Herfahren schaffen. Rob war ein bisschen eigen mit seinem Wagen, aber gegen Umzugskartons hätte er sicherlich nichts. Jeff und Greenie, Roberts Bandkollegen, würden ihnen bestimmt beim Tragen helfen. Rob würde sie abholen und sie würde ihre Klamotten in die Hälfte des Schranks räumen, die Rob dann für sie freigeräumt hätte. Und sie könnten jeden Morgen zusammen frühstücken und ‒
»Bist du eigentlich glücklich?«
Verdattert sah sie ihn an. »Ja … Ja, sehr! Natürlich bin ich glücklich.« Lächelnd stand sie auf und wollte zu ihm rübergehen. Doch er drehte sich von ihr weg und sah aus dem Fenster hinaus in die Dämmerung. »Also es ist so, dass ich in letzter Zeit … für mich festgestellt habe, dass das … dass das mit uns … nicht-mehr-so-das-Wahre-für-mich-ist.« Die letzte Hälfte des Satzes hatte er ganz schnell runtergeleiert. Wie um die Worte bloß loszuwerden. Jetzt drehte er sich langsam wieder um und schaute sie vorsichtig an.

Cassie starrte mit großen Augen zurück.
Sie begriff nicht, was er soeben gesagt hatte.
Ihr Verstand weigerte sich, die Worte zu verarbeiten.
Sie wollte nichts davon hören. Wollte auf »Stopp« drücken und den Rest des Films nicht mehr angucken.
Doch er sprach weiter. »Also irgendwie ist es jetzt … momentan … nicht so der richtige Zeitpunkt für mich, in einer festen Beziehung zu sein, denke ich. Du weißt schon. Mit der Band und so …« Er machte eine unwirsche Handbewegung in Richtung Welt da draußen. Seine braunen Augen, die sonst immer so vertraut waren, wirkten auf einmal fremd. Das Gesicht, das sie so oft so liebevoll angesehen hatte, war nicht wiederzuerkennen. Das angenehme Prickeln verebbte, wich einem vollkommen unbekannten Gefühl. Unendlich langsam spürte sie es in sich aufsteigen, denn es war schwer wie hundert Jahre Traurigkeit. Es drückte auf ihre Brust und erschwerte ihr das Atmen.

»Willst du etwa …« Cassie schluckte. Gegen ihren Willen floss die Erkenntnis unaufhaltsam in ihr Bewusstsein und durchtränkte ihren Körper mit Schmerz. Aber sie musste Gewissheit haben, musste die Worte von ihm hören, um sie zu begreifen. »Willst du … Schluss machen?« Als sie den Satz schließlich rausbekommen hatte, war er nicht mehr als ein raues Flüstern.
Er zögerte. Dann nickte er langsam. »Ja, das möchte ich.« Er war ganz ruhig und schaute ihr in die Augen.
Mit diesen Worten brach Übelkeit über sie herein und vermischte sich mit dem diffusen, bereits umherwabernden Schmerz. Ihr wurde schwindelig. Sie wusste nicht, was sie zuerst denken sollte. Schluss. Aus. Trennung. Nein. All das schwirrte durch ihren Kopf und schließlich durch den gesamten Körper. Und doch kam sie immer wieder zu dem Schluss, dass es nicht wahr sein konnte.
Benommen sank sie auf das Sofa. Passierte das gerade wirklich? Alles wirkte unecht. Noch einmal schaute sie mit fragendem Blick in seine Richtung, aber da waren wieder nur diese eiskalten Augen und das Gesicht, das ihr fremd war.
Rob und Cassie.
Cassie und Rob.
Sie gehörten zusammen! Sie ergänzten einander so wunderbar. Er, der Rockstar, sie, die ruhige Pianistin. Das sollte jetzt vorbei sein? Einfach so? Nur weil er der Meinung war, dass es gerade nicht so gut passte?
Nein.
Nein.
Nein.
Das war unmöglich! Hatte sie etwas falsch gemacht? Falls ja, könnte sie es ändern, sie würde alles so machen, wie er es wollte.
Hauptsache, sie blieben zusammen.
»Aber, aber warum denn?«
»Ach Cassie …« Er massierte mit seiner rechten Hand seinen Nacken.
»Ich muss es wissen. Was ist passiert?«
»Ich … Ich weiß nicht … Das hat sich so entwickelt. Es sind viele kleine Dinge, die zusammenkommen. Nichts, worauf ich den Finger legen könnte.«
»Hast du eine andere?« Das vermutete sie nicht wirklich, aber irgendwie hatte sie das Gefühl, das in so einer Situation fragen zu müssen.
»Nein, das ist es nicht.«
»Aber es kann doch jetzt nicht alles vorbei sein.« Sie sah ihn an und wünschte sich, er könnte durch ihre Augen hindurch direkt auf das Chaos sehen, das er in ihrem Inneren angerichtet hatte. Entschlossen stand sie auf und ging auf ihn zu. Sie wollte ihn in die Arme schließen. Doch er wich zurück. Mit herunterhängenden Armen blieb sie einen Meter von ihm entfernt stehen, unsicher, was sie als Nächstes tun sollte.
»Doch. Es ist vorbei.« Er schaute wieder aus dem Fenster. »Und jetzt würde ich dich bitten zu gehen.«

Als sie ihre Wohnung am anderen Ende der Stadt erreichte, wusste Cassie nicht mehr, wie sie dort hingekommen war. Sie fand nur verschwommene Erinnerungsfetzen im Hinterkopf.
Sie, wie sie laut schluchzend auf ihrem Fahrrad durch die Stadt fuhr. Sie, wie sie zu schnell eine Kurve nahm. Sie war gestürzt. Menschen, die ihr helfen wollten. Menschen, die sie hysterisch angeschrien hatte, dass sie sehr gut alleine zurechtkäme und sie sich verpissen sollten. Wenn die Schamesröte den Weg durch ihr inneres Chaos gefunden hätte, wäre sie jetzt aufgestiegen.
Doch momentan war ihr alles egal.

Wie ein programmierter Roboter stapfte sie ins Bad, zwang sich zum Zähneputzen, befahl ihrem Körper zu duschen. Das warme Wasser tat überraschend gut. Es war beruhigend, nicht zu wissen, was Tränen und was Wasser auf ihrem Gesicht war und danach alles mit einem Handtuch wegzuwischen. Für eine Millisekunde ging es ihr gut. Doch dann kam die nächste Schmerzwelle umso heftiger, schickte heiße Tränen über ihre Wangen und ließ sie auf den Badezimmerteppich niedersinken. Sie kauerte sich so klein zusammen wie möglich und lauschte ihren eigenen Schluchzern, die die gefliesten Badezimmerwände in einem merkwürdigen, abgehackten Ton zurückwarfen.

Irgendwann schleppte sie sich zum Bett, kam an ihrer Handtasche vorbei und hatte die wirre Idee, dass er ihr geschrieben haben könnte. Sich entschuldigte und sie zurückwollte. Hastig durchsuchte sie die Tasche nach dem Handy, warf Portemonnaie, Deo und Notizbüchlein achtlos auf den Boden, wurde panisch, weil sie es nicht fand, und schüttete schließlich den gesamten Inhalt auf den Boden. Da war es. Doch das Display war leer. Er hatte sich nicht gemeldet.

Mit dem Handy so fest in der Hand, als könnte auch sie ein wenig Lebensenergie aus dem Akku saugen, tapste sie die wenigen Schritte über den eisigen Fußboden bis zu ihrem Bett. Dann schlüpfte sie zitternd unter die Decke, überprüfte noch mal, ob der Klingelton an war, und legte das Handy in Reichweite auf den Nachttisch. Sie hätte gerne geschlafen, sich einfach ein wenig in der heilen Traumwelt versteckt, doch ihr Gedächtnis spielte gnadenlos immer wieder die schönsten Szenen und Momente ihrer Beziehung ab.

Der erste Kuss damals am Ende ihres ersten Dates, die bewundernden Blicke ihrer Freundinnen, als sie erzählte, dass sie jetzt mit Robert von den Poison Polecats zusammen sei. Viele hatten es zunächst nicht glauben wollen, waren sie doch so verschieden. Cassie ging in klassischer Musik vollkommen auf und spielte seit Jahren Klavier. In das Konservatorium hatte sie es zwar in diesem Jahr nicht geschafft und so studierte sie erst mal Englisch, doch das tat ihrer Leidenschaft keinen Abbruch. Robert war zwar Rockmusiker, doch er hatte sie glücklich gemacht. Sie bewunderte seine lockere, selbstbewusste Art. Oft war sie bei den Bandproben dabei gewesen, bei den Konzerten sowieso, und auch Roberts Kumpel mochten sie und hatten nichts dagegen, wenn sie am Wochenende mit ihnen auf Tour ging. Und es hatte immer so gewirkt, als wenn Robert gar nicht genug von ihr kriegen könnte. Er war enttäuscht, wenn sie nicht zu seiner Bandprobe kam, behauptete immer, er würde besser spielen, wenn Cassie dabei war. Bei diesem Gedanken musste sie lächeln. Doch dann fiel ihr ein, dass jetzt alles aus war.
Aber das konnte nicht sein! Verzweifelt griff sie nach ihrem Handy. Keine Nachricht von Robert. Also schrieb sie ihm.

Es kann doch nicht einfach so vorbei sein. Bitte lass uns noch mal reden.
Je länger sie darüber nachdachte, desto absurder schien ihr der Gedanke. Sie und Robert getrennt? Das war unmöglich. Es konnte nur ein Fehler sein. Ein Missverständnis, das sich schon bald aufklärte. Morgen würde alles besser werden. Bestimmt. Mit diesem Gedanken sank sie in den Schlaf.

Lust auf mehr?

Dann begleite Cassie auf ihrer Reise in die Vergangenheit und finde heraus, ob sie wieder glücklich wird …

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